Ride and Run- Ride and Fun 2012
Vereinsturnier
bei den Reitern
Einen gelungenen Start in die Turniersaison hatten die fast 60 Starterinnen und Starter anlässlich des Vereinsturniers des Reit- und Fahrvereins Neckartailfingen am vergangenen Sonntag.
Nicht nur klassische Dressurprüfungen für Anfänger und Erfahrenere oder der Springreiterwettbewerb für Spezialisten standen auf dem Programm, sondern auch der Parcours ride and run sorgte bei den zahlreichen Gästen für gute Stimmung. So feuerten sie die Reiter und Läufer an, als sie die Parcours-Schikanen durchquerten. Neu im Programm für die Zuschauer war die Prüfung "Herausbringen des Pferdes". Hier stellen die Reitamazonen jeweils ihr Pferd vor und zeigten, was dieses an der Hand gelernt hat. Der jüngste Wallach zeigte dann auch, was er von dieser Art Prüfung hielt.
Am Ende des Tages konnten nur strahlende Gesichter gezählt werden und die Mühe aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer hat sich gelohnt. Eben Ride and Fun! Die gute Vorbereitung in den Reitstunden bei Reitlehrerin Valeska Krause zeigte Früchte. Immerhin starteten alle vereinseigenen Schulpferde gleich mehrmals hintereinander und hatten sich am Ende des Turniertages ihr Futter redlich verdient.
Die Besucher der Reitanlage wurden mit der ersten Roten Wurst und Steak nach der Winterpause ebenfalls bestens versorgt. Die Kuchentheke war reichlich gedeckt und Vorstandsmitglied Renate Gmoser konnte allen Helfern und Kuchenfeen für ihren Einsatz danken.
Turnierstimmung im Pfarrboschen 2011
Über
40 Starts konnten beim Vereinsturnier des Reit- und Fahrvereins Mitte April
verbucht werden. Insbesondere die Reiterinnen, die wöchentlich einmal in
den Reitunterricht gehen, konnten so ihren Leistungsstand messen. Auch für
Privatreiter war das eine gute Gelegenheit, ihr Können zur Eröffnung
der Turniersaison auf die Probe zu stellen.
Für Reitlehrerin Valeska Krause gab es im Vorfeld des Turnieres viel zu tun. Während den normalen Unterrichtsstunden mussten die Lektionen geübt werden. Außerdem musst immer wieder die Starterliste umgestellt werden, da manches Schulpferd kurzfristig ausgefallen war. Wie beim großen dreitägigen Dressur- und Springturnier war der Führzügelwettbewerb voll besetzt. Über 20 Kinder freuten sich mit ihren Vereinsponys auf die Prüfung. Geschniegelt in schwarz-weiß absolvierten sie mit ihren Führerinnen souverän die Schritt- und Trabrunden. Zum erstenmal durfte ein Teil von ihnen auch Großpferden reiten, damit die Shettys nicht so oft laufen mussten.
Im Reiterwettbewerb wurden die jahrelangen Bemühungen im Reiterunterricht deutlich. Die heranwachsenden Jugendlichen verdienten sich zum Teil letztes Jahr ihre Sporen noch im Führzügel und wurden nun wieder in der nächst höheren Prüfung gesehen. Die jungen Damen zeigten mit großen Gelassenheit ihr Können.
Gelassenheit war auch das Stichwort in den Dressurprüfungen. Ob Vereinspferd oder Privatpferd. Nichts konnte die Amazonen und ihre Pferd aus der Ruhe bringen. Selbst der fünf-jährige Turnierneuling Arconelli musste lernen, dass seine Reiterin kein Problem hat, ihn endlich an den Zuschauern hinter den Fensterscheiben des Reiterstübles vorbei zu reiten.
Weil letztes Jahr der Geschicklichkeitswettbewerb so gut angekommen ist, baute Reitlehrerin Krause auch dieses Jahr wieder einen Parcours auf, der von den Reiterinnen viel Vertrauen zu ihrem Pferd voraussetzte und Geschicklichkeit gefragt war. Vom ersten Augenblick vor dem Aufsteigen bis zum Absteigen und Wegbringen des Pferdes wurde alles bewertet. Manche forsche Reiterin absolvierte die einzelnen Hindernisse dann auch im Trab.
Die Leistungen der Einzelnen
wurden von den Richterinnen Christina Hintz und Verena Berndt bewertet. Die
realistischen Turnierbedingungen ermöglichten ebenso realistische Wertnoten.
In den anschießenden Siegerehrungen konnten die Siegerinnen und Platzierten
ihre Schleifen mit strahlenden Gesichtern in Empfang nehmen. Foto: Rosalie Schwarzenberg
und Uni als Siegerinnen im Führzügelwettbewerb
Vereinsturnier
2010
Bei strahlendem Sonnenschein wurde den zahlreichen Zuschauern am Sonntag auf der Reitanlage einiges geboten. Vom Führzügelwettbewerb bis zum E-Springen und zur E-Dressur konnten die Reiterinnen und Reiter des Vereins bei den verschiedenen Prüfungen ihr Können zeigen. Alle Starter und ihre Pferde, vom Ponykind beim Führzügelwettbewerb, über die Reiterwettbewerbe in der Dressur und im Springen und der A- und E-Dressur sowie beim E-Springen waren mit großer Begeisterung und Ehrgeiz dabei und gaben ihr Bestes. Reitlehrerin Valeska Krause und Reitwartin Petra Vitello, die mit großem Engagement die Organisation und Planung des Turniers übernommen haben, sorgten dafür, dass Pferd und Reiter gut harmonierten und alles reibungslos ablief.
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Siegerehrung beim Führzügelwettbewerb |
Besonders spannend wurde es beim Geschicklichkeitswettbewerb, bei dem trotz aller Aufregung eine ruhige Hand gefragt war, um die verschiedenen Hindernisse, wie zum Beispiel der Ritt durch aufgespannte Regenschirme und über raschelnde Folie zu meistern.
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| Im Geschicklichkeitsparcours |
Die beiden Richterinnen Frau Hinds und Frau Eberbach waren begeistert, dass die Reitschüler hier die Möglichkeit haben, unter "realen Wettkampfbedingungen" vereinsintern ihre ersten Turniererfahrungen zu sammeln. Sie freuten sich über die guten Ritte und die talentierten Starter, die sie zu sehen bekamen.
Vielen Dank an alle Helferinnen und Helfer, die durch ihren Einsatz vor und hinter den Kulissen zu diesem erfolgreichen Turnier beigetragen haben. Alle Ergebnisse und weitere Bilder sind auf unserer Homepage www.reitverein-neckartailfingen.de zu finden.
Ergebnisliste. Herzlichen Glückwunsch!
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................................................................................ E-Dressur Sonderpreis ( 1 Flasche
Sekt) für Andrea Lohmüller mit Bambi, E-Springen Springreiterwettbewerb |
................................................................................ 1. Abteilung 2. Abteilung |
................................................................................ 1. Abteilung 2. Abteilung 3. Abteilung
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Vereinsturnier
2009
Kochlöffelcup
und Geschicklichkeitsparcours
Beim diesjährigen Vereinsturnier nahmen über 70 Starterinnen und Starter teil. Seniorinnen und Youngsters. Spring- und Dressurreiter. Das war ganz schön anstrengend, die ganzen Wochen über die Kinder und Jugendliche zu motivieren dran zu bleiben, die Reiter zum passenden Pferd zu zuteilen, bei Absagen durch Krankheit wieder umzustellen. Aber es riesig Spaß gemacht und hat alles gut geklappt, freute sich am Tagesende Reitlehrerin Valeska Krause. In acht Stunden wurde den zahlreichen Gästen gezeigt, wie der Leistungsstand ist. Richterin Nicole Riedißer musste harte Arbeit leisten und vergab bei dem vereinsinternen Turnier Wertnoten, die die Siegerinnen strahlen ließen.
Um
allen den Wunsch der Teilnahme zu ermöglichen, mussten die Schulpferde
einige Male ihren Reiter tauschen bis sie dann nach getaner Arbeit verdient
in ihren Boxen Heu, Karotten und Äpfel genießen konnten. Auch
die Privatpferde mussten zum Teil zwei- bis drei mal ran.
In der A-Dressur konnten
noch wenige Zuschauer sehen, wie gekonnt eine Vorhandwendung gemacht wird und
ein korrekter Sitz aussehen soll. Elf Starterinnen nahmen an der E-Dressur teil
und bei der Siegerehrung gab Frau Riedißer gute Verbesserungstipps. Nach
einer kurzen Umbaupause konnten acht Teilnehmerinnen im Geschicklichkeitsparcours
Punkte erlangen und zeigen, wie geschickt, schnell, vertraut und sicher sie
mit ihrem Pferd sind. Am Start mussten sie sich eine Mütze und Schaal anziehen,
einen Löffel in die Hand nehmen und einen Ball darauf durch einen Slalom
in einen Eimer werfen um danach die Kleidungsstücke auf eine Wäscheleine
zu hängen.
An
der nächsten Station wurde Tee in Becher serviert mit dem die Reiterinnen
durch einen Wassergraben gehen sollten um dort den Teebeutel zu entsorgen. Das
überstanden ging es durch eine bunte Menge an Regenschirmen und im schnellen
Trab über ein keines Hindernis ans Ziel. Zwischenzeitlich füllte sich
das Reiterstüble und die Empore und die Gäste hatten genauso viel
Spaß beim Zuschauen wie die Teilnehmerinnen in der Halle. Clara Missel
auf Haflinger Stute Uni hatte die höchste Punktzahl und strahlte bei der
Verleihung der goldenen Schleife.
Gespannt warteten die Teilnehmerinnen auf den Reiterwettbewerb der Seniorinnen. Die Aufregung stand in manchem Gesicht geschrieben. Doch alles klappte perfekt und die Wertnoten konnten sich sehen lassen.
Gegen Mittag wuselte es
nur so in Halle und Hof. Über die ganze Reitanlage verteilten sich Jugendliche,
Kinder und deren Eltern, Großeltern und Freunde. Hier zeigte sich auch
wieder die Weitsichtigkeit des Vereinsvorstandes, den Hof beim neuen Stallanbau
zu pflastern. Auf der gesamten Fläche warteten die Reitersleut mit ihren
Pferden, dass sie in die Halle durften.
Zuerst
waren vier Abteilungen im Reiterwettbewerb für Junioren dran. Alle Starter
beherrschten ihre Lektionen und bis auf ein paar gute Tipps von der Hallentür
konzentrierten sie sich auf ihre Aufgabe. Selbst beim vierten Start hintereinander
zeigte zum Beispiel Shakira keine Ermüdungsanzeichen während Helios
gerne gespielt hätte und immer beschäftigt werden musste und Magic
Moment konstant gute Leistungen zeigte. Einer Gruppe galt besonderes Lob. Sie
sind vom Leistungsstand Küken, wie Valeska Krause sie bezeichnete. Sonst
zum Teil noch an der Longe ließen sie es sich nicht nehmen schon an einem
Wettbewerb mit zu machen.
Die aller Jüngsten standen mit ihren Ponys bereit, als der Führzügelwettbewerb aufgerufen wurde. Auch hier waren vier Gruppen nötig um alle Wünsche zu erfüllen. Die Ponys zeigten sich geduldig und Fritz stahl wieder einmal durch zwei Siege die Schau.
Wie bei allen Turnieren
wollen die Zuschauer natürlich auch rasante Ritte über einen Springparcours
sehen. In einem Springreiterwettbewerbe, E- Springen und Kochlöffelcup
gab es reichlich davon. Obwohl Springreiterausbilder Gerd Pfeiffer feststellte,
dass hier Nachwuchs nötig wäre. So ist ein gutes Pferd schon mal eine
gute Grundlage. Die bietet der Neuzugang bei den Schulpferden Benetton. Er und
seine Reiterinnen überzeugten alle in sicheren Ritten. Natürlich darf
die fetzige Siegerehrenrunde bei lauter Musik nicht fehlen und so feuerten sich
die E-Springer in der Abschlussrunde gegenseitig an. Beim Kochlöffelcup
handelte es sich um die Reitschülerinnen von Gerd Pfeiffer, die in seiner
Springstunde freitags abends nicht den Kochlöffel zu hause schwingen sondern
die Springgerte. Den gleichen Parcours wie zuvor jedoch mit einer niedrigeren
Höhe mussten sie absolvieren. Das ist gelungen und beide, von Pfeiffer
ausgebildeten Pferde, Rhodriges und Gallegos standen auf Platz eins und zwei.
Die sportlichen Mühen haben sich gelohnt und die Turnierluft wurde in so
mancher Nase aufgenommen. Mal sehen, wie sich das zum 33.
Großen Dressur- und Springturnier am 19.
bis 21. Juni 2009 auswirkt.
Nun findet am 19. April 2009 erstmal das Voltigierabzeichen statt. Vom Steckenpferd bis zum Deutschenlongierabzeichen III werden angeboten.
Foto: Die Jüngsten warten auf den Führzügelwettbewerb ... / ... Bei der Siegerehrung im Reiterwettbewerb ... / ... Clara Missel mit Mütze und Schal auf dem Weg zum Ziel
Vereinsturnier
2008
Reiter zeigten ihre guten Leistungen beim Vereinsturnier
Trotz des echten Aprilwetters am vergangenen Sonntag, wussten zumindest die Teilnehmer/innen der Vereinsmeisterschaften des Reit- und Fahrvereins was sie wollten. Siegen! Über 50 Starter/innen, klein und groß, zeigten in sieben Wettbewerben was sie Können und mit ihren Pferden gelernt haben. Eine tolle Herausforderung vor allem auch für die Reiter/innen, die dankenswerter Weise die vereinseigenen Schulpferde nutzen konnten, um an einem Turnier teilzunehmen. Für Viele waren das erste mal dabei. 23 Pferde mussten tags zuvor bereits eingezöpfelt und gestriegelt werden. Sättel und Stiefel gewienert und so manche Dressurklamotte wechselte noch den Partner.
Dann
konnte Vorstandsmitglied Renate Gmoser die Gäste am Sonntagmorgen zur A-Dressur
begrüßen und mit leichter Hintergrundmusik verstärkt, zeigten
die Dressurreiterinnen ihre Prüfung. Vorgelesen von Heike Pfeiffer konnten
die Gäste schöne Paare sehen. Der erste Platz ging an den schwarzen
Wallach Amicelli und seiner Reiterin Carla Single.
Um auch den älteren Reiter/innen (also im Sport ist Frau und Mann schon frühen Alters Senior!) die Möglichkeit zugeben, ihre zum Teil erste Turnierluft zu schnuppern, wurde ein Reiterwettbewerb für Senioren angeboten. In de Abteilung und Einzeln geritten, ging am Ende bei der Vergabe der Siegerschleifen Richterin Susanne Bucher auf jeden ein und erklärte das Zustandekommen der Wertnote. Jeder Starter und Starterin konnte ihr persönliches Protokoll erhalten, in dem die guten und schwächeren Seiten beschrieben wurden. Nachdem kurzfristig der einzigste Privatreiter die Teilnahme abgesagt hatte, wurde die Prüfung ausschließlich von Schulreiterinnen ausgetragen. Susanne Hassa siegte auf der Scheckestute Shakira.
Den
größten Block bildete die E-Dressur. Elf Starter mit den unterschiedlichsten
Voraussetzungen wollten beweisen, dass sie mit ihrem Partner Pferd eine Dressurprüfung
für Einsteiger reiten können. Das ist perfekt gelungen. Siegerin in
diesem Wettbewerb war Vanessa Vitello auf dem beliebten Schulpferd Magic Moment.
Ein Allrounder.
Zum ersten mal im Programm beim Vereinsturnier war ein Longenreiterwettbewerb. Sieben junge Reiter/innen, die noch keine Prüfung in der Abteilung reiten wollten, mussten an der Longe auf dem Voltige erfahrenen Argus, geführt von Reitlehrerin Valeska Krause, ihren ausbalancierten Sitz und die Handhaltung zeigen. Ohne Zügel selbständig in den Trab, Galopp und Schritt kommen und noch die Arme kreisen. Gesiegt hat Hanna Biedrowski.
Der Reiterwettbewerb für Junioren wurde in drei Abteilungen geritten. Jeweils fünf Starte/innen mussten zuerst in der Abteilung und dann einzeln alle Gangarten und einige Hufschlagfiguren zeigen. Richterin Bucher stand direkt in der Reitbahn dabei und konnte unterstützend korrigieren und wie bei allen anderen Turnierteilnehmern gute Ratschläge bei der Siegerehrung geben. Überrascht waren hier alle Kenner über die 21-jährige Haflinger Stute Uni, die mit Miriam Tsananas in der ersten Abteilung siegte.
Zehn Kinder durften im Führzügelwettbewerb auf den Ponys des Vereins ihre ersten Erfahrungen machen und zeigten stolz, geführt am Führstrick, wie der richtige Sitz aussehen soll und wie ich die Pferde in Trab bringe. Bewertet wurde auch das äußere Erscheinungsbild der Paare und wie geführt wird. In der ersten Abteilung siegte Jeanine Pelzer auf Max und das Paar Elisa Beck auf Uni konnte sich den ersten Platz in der zweiten Abteilung sichern.
Den krönenden Abschluss eines Turniers bildet meistens ein Springwettbewerb. Hier war es das Stilspringen der Klasse E. Vier Amazonen begutachteten den von Vorstandsvorsitzendem Gerd Pfeiffer aufgebauten Parcours bevor sie dann alle mit Nullfehlerritten die Zuschauer begeisterten. Gesiegt hat Allrounder Magic Moment mit seiner Reiterin Lorena Klingler.
Insgesamt zog Gerd Pfeiffer eine positive Bilanz: Die Reiter zeigten alle eine gute Leistung und es ist ein Anstieg des Niveaus festzustellen. Gefreut hat sich auch Reitlehrerin Krause, dass die Prüfungen alle so gut verlaufen sind und die Teilnehmer/innen mit ihren Ergebnissen zufrieden sein konnten.
Am Ende des Tages zeigte sich dann doch noch kurz die Sonne. Leider war da der Grill bereits aufgeräumt. Die Vereinsleitung bedankt sich bei allen Helfern, die draußen am Abreiteplatz Wind und Wetter trotzten. Die Grillmeisterm die unter einem Schirm dem Regen entgingen. Den Helfern hinter der Theke, in der Küche und beim Kaffee und Kuchenverkauf. Sowie allen Kuchenspendern.
Fotos oben: --- Dick eingepackt: Lisa Schweizer wird von Valeska Krause in die Halle geführt --- Siegerpaar Carla Single und Amicelli ---
(pm) Neckartailfingen. Die
Vorbereitungen zum diesjährigen Vereinsturnier beim Reitverein und Fahrverein
Neckartailfingen am vergangenen Wochenende waren bereits Stunden vor Beginn
in vollem Gange. Trensen und Sättel wurden geputzt. Die Mähnen der
Pferde eingezöpfelt; die Hufe gewaschen und eingefettet. An die fünfzig
Starts zeigten wie beliebt das interne Vereinsturnier inzwischen geworden ist.
Das Vereinsturnier wird von vielen Turnierreitern gerne als Einstimmung auf
die Turniersaison genutzt. Außerdem können auch alle anderen Mitglieder
die Gelegenheit nützen und unter Turnierbedingungen Ihren Leistungsstand
überprüfen.
Aufgrund dieser erfreulich hohen Zahl von Meldungen fand die Dressurprüfung
Klasse E bereits um Neun Uhr statt. Hier waren vor allem Reiterinnen am
Start, die bereits Turniererfahrungen haben. Anschließend folgte der Reiterwettbewerb
für Senioren. Das große Teilnehmerfeld machte eine Teilung in
zwei Gruppen erforderlich und es wurden, trotz großer Nervosität,
durchweg gute Leistungen gezeigt. Gleich in vier Gruppen musste
der Reiterwettbewerb für Junioren geteilt werden. Auch bei diesem
Wettbewerb wurden die gestellten Aufgaben mit Bravour gemeistert. Die Jüngsten
in unserem Verein zeigten beim Führzügelwettbewerb stolz, was
sie auf ihren Ponys schon alles gelernt haben.
Die Mittagspause wurde nicht nur zum Stärken mit frisch gebackener Pizza
genutzt, sondern auch zum Aufbau des Springparcours für den bevorstehenden
Springreiterwettbewerb und das E-Springen. Die Spannung stieg
merklich und die Zuschauer konnten sich über rasante und zugleich souveräne
Ritte der Springreiterinnen freuen.
Auch die Richterin, Frau Riedißer,
war sehr zufrieden mit der Organisation des Turniers und mit den Leistungen
der Reiterinnen und Reiter und bemerkte: Man spürt, dass bei Ihnen
im Verein die Jugendarbeit einen hohen Stellenwert hat. Aber auch Ihre erwachsenen
Reiter haben sich ja mächtig ins Zeug gelegt! Wenn sie mal wieder eine
Richterin brauchen werde ich sehr gerne kommen! Vorstandsvorsitzender,
Gerd Pfeiffer, freute sich natürlich
über solch lobende Worte und er kann zurecht stolz auf seine Truppe vom
Reitverein sein. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle Helferinnen
und Helfer für die Gestaltung des schönen Vereinsturniers.
In der Führzügelklasse
belegte Alea Bauknecht auf Shakira den ersten Platz. Im Reiterwettbewerb bei
den Senioren siegten Frieder Neher auf Argus und Arist Wohlt auf Rusty und beim
Reiterwettbewerb für Junioren siegten Joana Schauer auf Shakira, Vanessa
Vitello auf Rusty, Isabella Hornig auf Rusty und Camilla Schauer auf Max. Die
E-Dressur gewannen Patricia Rischer auf Piccadilly und Annika Westenhöfer
auf Assuan. Den Springreiterwettbewerb konnte Janine Klay auf Rusty für
sich entscheiden und im E-Springen erritt sich Jennifer Weber auf Justin den
Sieg.
Bilder
vom Vereinsturnier 2007
Das
Vereinsturnier 2006
Vereinsturnier
als Saisonauftakt
Trotz Umstellung auf die
Sommerzeit herrschte bereits am frühen Sonntagmorgen im Reit- und Fahrverein
Neckartailfingen geschäftiges Treiben. Etliche Reiterinnen und Reiter bereiteten
sich und ihre Pferde auf das vereinseigene Turnier vor, das ihnen auch dieses
Jahr die Gelegenheit bot, ihren Leistungsstand am Anfang der Saison zu überprüfen.
Gott sei Dank hatte es der Wettergott gut gemeint, sodass nicht nur in der Stallgasse,
sondern auch im Hof die letzten Vorbereitungen getroffen werden konnten.
Die ersten Reiterwettbewerbe starteten bereits um 9 Uhr, gefolgt von
Führzügelwettbewerben für unsere Kleinsten, die zum größten
Teil auf den vereinseigenen Ponys
absolviert
wurden. Bei letzteren waren nicht nur die jungen Reiter sondern auch ihre Eltern
gefragt, die als Pferdeführer das Prüfungsgeschehen aktiv
miterleben konnten. Die fortgeschrittenen Teilnehmer zeigten dann ihr Können
in vielen gut gerittenen E- und A-Dressuren. Das hat richtig gut
geklappt, freuten sich viele Teilnehmer nach den Prüfungen. Aber
nicht nur die Reiter bewiesen, wie viel sie im letzten Jahr im Unterricht bei
Reitlehrerin Anja Weber dazugelernt haben, sondern auch die Schulpferde zeigten,
dass sie Prüfungen auf A-Niveau leicht meistern können. Folglich hatte
unser Schleifenmädchen Manjana Mai auch alle Hände voll
zu tun, die begehrten Auszeichnungen bei den Siegerehrungen zu überreichen.
Der Nachmittag gehörte schließlich dem Springsport. Den Anfang gestaltete
ein Springreiterwettbewerb, der
von jugendlichen Teilnehmern bestritten wurde, gefolgt von einem E-Springen,
in dem vier erwachsene Reiterinnen gegeneinander antraten. Unsere Springreiter
ließen nichts anbrennen und die Zuschauer wurden mit einigen rasanten
Ritten belohnt.
Jedoch nicht nur die reiterlichen Leistungen werden den Teilnehmern in Erinnerung
bleiben, sondern auch der kameradschaftliche Geist, von dem das vereinseigene
Turnier getragen wurde. So sagte Natalie Pfeiffer im Vorfeld der Prüfungen:
Wir treten nicht gegeneinander sondern miteinander an.
In der Führzügelklasse belegten Camilla Schauer auf Helios und Undine Schöllkopf auf Isamija die ersten Plätze. Im Reiterwettbewerb siegten Natascha Rischer auf Helios und Julia Weiss auf Kyowa. In der E-Dressur gewannen Natalie Pfeiffer auf Gallegos, Carolin Reeb auf Magic Moment und Mareike Westenhöfer auf Assuan. Die A-Dressur konnte Carla Single auf Isamija für sich entscheiden. Im Springreiterwettbewerb erritt Jenny Weber auf Justin den Sieg während im E-Springen Stefanie Hilburger auf Rod Steward die Prüfung für sich entscheiden konnte.
Der Verein bedankt sich bei allen fleißigen Helfern und Helferinnen, die zum Gelingen des Tages beigetragen haben!
Das Vereinsturnier 2005
Das Wochenende vor Ostern stand ganz im Zeichen unseres schon traditionellen Vereinsturniers. Vorstandsvorsitzender Gerd Pfeiffer konnte zur frühen Vormittagsstunde Eltern, Freunde und Reitsportinteressierte begrüßen. Mit über 40 Nennungen waren die Prüfungen gut belegt.
Das Turnier bietet Vereinsmitgliedern
immer wieder eine gute Chance, unter Turnierbedingungen ihren reiterlichen Ausbildungsstand
kennen zu lernen und zu
überprüfen.
So durfte Breitensportprüferin Monika Mix aus Waiblingen-Hegnach, bei den
Jüngsten im Führzügelwettbewerb die begehrten Schleifen
vergeben, nachdem auf den Schulponys gezeigt wurde, wie ein guter Sitz aussieht,
wie richtig geführt und getrabt wird. Für die meisten war das der
erste große Auftritt außerhalb ihrer Ponyreitstunde, die sie regelmäßig
unter der Woche bei Reitlehrerin Anja Weber erhalten. Die strahlende Siegerin
in dieser Klasse heißt Camilla Schauer auf dem cool aussehenden Pony Max
mit eingezöpfelter Stehmähne.
Bunt gemischt in allen Altersklassen, ob auf Großpferden oder Ponys, konnten die Starter im anschließenden Reiterwettbewerb ihr Können zeigen. Dabei bestach die temperamentvolle Ponydame Isabelle mit ihrer Eigenwilligkeit, nicht unbedingt auf dem Zirkel galoppieren zu wollen, sondern schnell wieder den Kontakt zu ihrer Abteilung suchte. Eine überzeugende Vorstellung gaben aus Richtersicht die zwei Ersten in diesem Wettbewerb Annika Westenhöfer auf Assuan und Sarah Altmannsberger auf Argus ab.
Mit drei Abteilungen ging es in der E-Dressur, und mit vier Paaren in der A-Dressur weiter. Eine Herausforderung war die A-Dressur für die Paare wegen der Mischung aus Reiterinnen, die erst ein oder höchstens zwei Jahre reiten und welche die längere Erfahrung haben. Bereits Turniererfahrung hat Schon Wochen vor dem Turnier bereiteten sich die Starterinnen und Starter im gezielten Unterricht auf die Prüfungen vor.
Die Erstplatzierten der E-Dressur: Jasmin Ziegler auf Helios, Mareike Westenhöfer auf Assuan, Patricia Rischer auf Pina und Anna Glaser auf Kyowa. Erstplatzierte der A-Dressur: Simone Roth mit ihrem Pferd Perry.
Gefreut haben sich alle
Gäste und Teilnehmer/innen auf die Springprüfungen. Der Parcours
ermöglichte Reiterinnen und Pferden ohne Gefahr über die Hindernisse
kommen zu können. im Springreiterwettbewerb achtete Prüferin Mix besonders
auf einen guten Sitz im Sattel und die Ausführung beim Sprung.
Gewonnen
hat Anna Glaser auf Rastaman, der bei allen Reitschülern besser bekannt
ist, als Rusty. Im anschließenden "Seniorenspringen" ging es
dann heiß her. Eine Dame und zwei Herren mussten den Parcours mit der
schnellsten Zeit absolvieren um auf das Siegertreppchen zu kommen. Mit einem
temperamentvollen Ritt gelang dieses Klaus Walker auf Piccadilly.
Ein Höhepunkt des Turniers war die Gelassenheitsprüfung. Ein Parcours mit Hindernissen wurde aufgebaut: flatternde Bänder und Luftballone an Springständern , ein Gymnastikball in einem Stangenquadrat, eine "Sackgasse", die nur rückwärts verlassen werden konnte, Balanceakt mit Schirm, und vor allem eine breite Plastikfolie zum überschreiten. Viel ungewohntes für die Pferde, die gelassen durch, um oder über die Hindernisses gehen mussten. Nicht ganz geheuer war den meisten beim Überschreiten der Folie. Da musste doch zum Teil gut auf das Pferd als Partner eingesprochen werden. Dieses gelang gleich vier von zehn Startern mit braven Pferden und einer ruhigen Vorstellung: Vera Frank auf Wendewind, Simone Roth und Perry, Angela Wigger auf Geronimo und Carla Single auf Isamia.
Verwöhnt wurden diese mit leckerem Mittagessen, Kaffee und gutem Kuchen, angeboten von Heike Pfeiffer, Marlene Gleiter und Traude Schubert.
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